Vereinsgeschichte: DJK Grün-Weiß Erkenschwick
DJK bedeutet übersetzt Deutsche Jugendkraft. Entstanden ist der Name im Diözesanverband. Er sollte einstehen für ein christliches und im Sport vorbildliches Tun. Grün Weiss Erkenschwick wurde im Jahre 1926 im DJK-Verband im Bistum Münster gegründet. Die Vereinsgründung war auch aus gesellschaftlicher und sozialer Sicht notwendig geworden. Denn im gleichen Jahr 1926 gründete sich im entgegen gesetzten Ortsteil der SV Titania Erkenschwick. Und der …
Weiter lesen →Spielerporträt: Werner Apitzsch – Ein kantiger Typ
Oer-Erkenschwick im Fussballkreis Recklinghausen hat viele gute Fussballer hervorgebracht. Manche wurden überregional bekannt. Manche verkörperten einen soliden Spielertyp, der es fast zum Fussballprofi werden ließ. Und manche wollten heimatverbunden bleiben und spielten nur Kreis- oder Bezirksliga. Ein solcher Spielertyp soll hier vorgestellt werden. Er hatte die Qualitäten für höherwertigen Fussball. Er spielte sogar bereits in der 2. Bundesliga! Aber verschiedene, und zum Teil …
Weiter lesen →Porträt: Peter Endrulat – Zwölf Buden und ein Abgang
Peter Endrulat wurde am 10.8.1954 in Weidenau/Siegerland geboren und hat Fussballgeschichte geschrieben. Er ist bis heute der einzigste Bundesligatorhüter geblieben, der in einem Meisterschaftsspiel zwölf Gegentore eingeschenkt bekam. Peter begann in der Jugend des VfB 07 Weidenau mit dem Fussballspiel. Ursprünglich als Mittelfeld- oder Angriffsspieler. Doch seine Reaktionsschnelligkeit ließ ihn bald zwischen den Torpfosten stehen. Seine Trainer und Betreuer waren überzeugt, dass …
Weiter lesen →Das Trio vom Stimberg
Das Wort “Trio” kommt aus dem italienischen und bedeutet frei übersetzt “Hinweis auf drei sach- oder personenbezogenen Dinge”. Gemeint sind hier drei Personen, und zwar: – Magnus Niemöller, geb. 29.9.1974 in Dortmund – Andreas Letzner, geb. 27.10.1969 in Recklinghausen – Klaus Maßmann, geb. 22.12.1957 in Oer-Erkenschwick Sie spielten alle einmal selbst aktiv Fussball; ob bei der DJK Teutonia Waltrop oder der …
Weiter lesen →Die “Party des Sports” 2012
Bei Kassiopeia im Ruhrfestspielhaus von Recklinghausen trafen sich am 27.01.2012 mindestens 800 Gäste und wollten die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2011 feiern! Apropos Kassiopeia. Wo ist das überhaupt oder wer ist das und was hat dieser Name mit der Party des Sports zu tun? Nun, “Kassiopeia” hat zwei Bedeutungen. Einmal ist sie eine Sagengestalt, nämlich die Mutter der Andromeda in der …
Weiter lesen →Nostalgie-Portrait: Fast wie ein Beckenbauer
Wer ist damit gemeint? Gemeint ist Jürgen Wittkamp, geb. 23.7.1947 in Gelsenkirchen-Resse. Mitten in einer Zechensiedlung. Seine fussballerische Entwicklung begann er daher auch beim lokalen VfL Resse 08. Dieser war ein stark vom Bergbau geprägter Fussballverein und hatte schon “Fussballgrößen” hervorgebracht wie beispielsweise Helmut “Malle” Malinowski (später FC Schalke 04) und Willy Kitza (später SpVgg Erkenschwick). Allerdings zu Oberligazeiten! Jürgen Wittkamp war ein …
Weiter lesen →Nostalgie-Portrait: Ein Stimberger am Schloss Strünkede
Klaus Opala wurde am 21.4.1960 in Oer-Erkenschwick geboren und wuchs auf der Klein-Erkenschwicker-Straße auf. Nach Besuch der Stimberg-Schule mit Hauptschulabschluss erlernte er den Beruf eines Betriebsschlossers auf der Schachtanlage “Ewald-Fortsetzung”. Seine Fussballschuhe zog er als Schüler beim FC 26 Erkenschwick im Ortsteil Rapen an. Mit dem 10-ten Lebensjahr wechselte er zur SpVgg Erkenschwick in das Stimberg-Stadion. Mit der C-Jugend unter der Trainingsleitung …
Weiter lesen →Vereinsportrait: DJK Spvgg. Herten – die Katzen im Katzenbusch
Die SpVgg 07/12 Herten hat ihre sportliche Heimat im Stadion “Katzenbusch” im Süden der Stadt Herten. Sie hat ein bewegtes Vereinsleben hinter sich. Ihre Basis war das Bergwerk “Ewald”. Es ist vielleicht noch vielen bekannt, dass Herten einmal Europa’s größte Bergbaugemeinde gewesen ist. Zur Zeche ”Ewald” im Hertener Süden gehörten noch die Schächte in Disteln, Scherlebeck, Langenbochum und Westerholt. Genau genommen auch …
Weiter lesen →Nostalgie-Portrait: Rolf Busche – ein Rapener Fussballer
Der Rapener Junge wurde am 3.6.1940 in Erkenschwick, Ortsteil Rapen, geboren. Seit er laufen konnte, spielte er auch Fussball. Und zwar beim “Heimatverein” VfL Schwarz-Weiss 1926 Rapen. Diesem Verein ist er bis heute treu geblieben. Was ist eigentlich Rapen? Es ist, wie angedeutet, ein Ortsteil der Stadt Oer-Erkenschwick an der Stadtgrenze zu Datteln. Die Vereinsmitglieder kamen zu früheren Zeiten überwiegend aus …
Weiter lesen →10 Jahre Postmuseum Recklinghausen und der Post-Fussball
Die Leser werden sich fragen, was hat das mit dem Fussballsport zu tun? Nun, das Postmuseum hat seine Vorgeschichte in den Mitspielern des früheren Post SV und späteren SpVgg BW Post Recklinghausen. Es dürfte noch bekannt sein, daß der heutige Verein aus der Fusion zwischen Post SV Recklinghausen und dem FC Blau-Weiss Nord entstammt. Die Postler spielten Fussball am ”Bruchweg” und …
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